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Jan 26
2009
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Auch Österreichs innovative Unternehmen begegnen aktiv und mit verstärkten Anstrengungen im Bereich Forschung und Entwicklung der aktuellen Finanzkrise. Das zeigt die stark gestiegene Zahl an Projektanträgen, die bei der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) in den letzen Wochen eingegangen sind. Mit 238 Projektanträgen (plus 14,4 Prozent) und einer eantragten Fördersumme von 98,4 Millionen Euro (plus 41 Prozent) zeigt sich Österreichs Wirtschaft gerade in der Wirtschafts- und Finanzkrise höchst aktiv in Sachen Forschung und Entwicklung.
"In der erhöhten Nachfrage nach Forschungsgeldern zeigt sich die neue strategische Ausrichtung vieler Unternehmen", so die Geschäftsführer der FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner. "Anstatt die Krise durchzutauchen, verfolgt die Wirtschaft eine offensive, zukunftsgerichtete Strategie." Daher müsse gerade jetzt antizyklisch in die anwendungsorientierte und wirtschaftsnahe Forschung investiert werden, um das Innovationsniveau der Wirtschaft zu halten.
gelesen auf: www.ots.at

jana
said:
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... Interessanter Beitrag. Ich finde es wichtig, dass Innovation nicht "weggespart" wird. Jeder der spart, spart an seiner Zukunft. Die zweite Seite der Medaille ist natürlich das Überleben im hier und jetzt. Daher: Nicht immer bedeutet Innovation viel Geld in die Hand zu nehmen. Der Innovationsforscher Christensen gibt in den Zeiten der Krise den Tipp "less for less" (weniger für weniger) statt "more for more" (mehr für mehr). Das bedeutet, dass sich Unternehmen gerade in Zeiten der Krise nicht auf High-End Lösungen konzentrieren sollten, sondern nach neuen Kundengruppen Ausschau halten und ihren Bedarf mit kleinen schnellen Lösungen bedienen. |
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