An-/Abmelden

Tags >> Ideen
Apr 08
2010

Innovationsquellen der Unternehmen

Erstellt von: raida in in Innovationsmanagement allgemein

raida

Innovation ist neben Kostenreduzierung bzw. Rationalisierung mittlerweile der zweitwichtigste Fokus vieler Unternehmen. Um relevante Ideen für Innovationen zu finden, nutzen viele Unternehmen – meist parallel – drei interne Innovationsquellen:

  • Ideen der Mitarbeiter
  • Ergebnisse der Forschungsabteilungen
  • Analysen von Wettbewerbsprodukten, Märkten und Wettbewerbern. 

 

Aus einer jüngst durchgeführten Umfrage geht hervor, dass im Schnitt die Ideen der Mitarbeiter zu etwa einem Drittel zu den Innovationen in Unternehmen beitragen (die Existenz eines Ideenmanagement ist hier eine Voraussetzung). Je nach Branche nimmt die Forschung als Innovationsquelle einen unterschiedlichen Stellenwert ein. So ist beispielsweise in der pharmazeutischen und chemischen Industrie gerade diese Innovationsquelle stark ausgeprägt. Nachteilig ist, dass die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Innovationen oft Jahre dauern kann. In allen Branchen der produzierenden Industrie nimmt die Analyse als Innovationsquelle einen dominanten Anteil ein (bis zu 50%). Aus ihr resultieren die größte Anzahl an Innovationen, seien es Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen.

Dass gerade der Analyse ein großer Anteil der Innovationen entstammt, ist nicht verwunderlich. Dies liegt allein schon daran, dass dieses Vorgehen ein sicherer und bekannter Weg ist. Denn die Analyse setzt in der Regel auf einem Benchmarking des Wettbewerbs bzw. der Wettbewerberprodukte auf. Dabei besteht jedoch immer die Gefahr, dass Unternehmen sich zu sehr mit Ihren angestammten Märkten sowie den etablierten Produkten auseinandersetzen und somit vorrangig inkrementelle Innovationen (= geringfügige Verbesserungen) bzw. Varianten vorhandener Produkte ableiten. Die Erhöhung der Variantenvielfalt führt jedoch häufig zu höheren Produktionskosten und geringeren Margen. Daraus kann letztendlich resultieren, dass für radikale Innovationsprojekte zu wenig Geldmittel zur Verfügung stehen.

Da in Zukunft neue Produkte vermehrt an den Schnittstellen von Branchen bzw. auch technischen Disziplinen entstehen oder sich durch Integration unterschiedlicher Technologien auszeichnen werden, ist es für Unternehmen mittelfristig (überlebens-) wichtig, sich auch externer Innovationsquellen zu bedienen. Unternehmen sollten sich aktiv öffnen, Networking betreiben und mit anderen (insbesondere branchenfremden) Unternehmen oder Forschungseinrichtungen kooperieren. Das bekannte und früher häufig aufgetretene „Not-Invented-Here-Syndrom“ sollte inzwischen überwunden sein und der Vergangenheit angehören.

Neben internen und externen Innovationsquellen kann auch die systematische Untersuchung der Technologien und Kompetenzen eines Unternehmens Wege zu neuen Innovationen in neuen Märkten offenbaren. Diese Vorgehensweise wird allzu häufig vernachlässigt, da Unternehmen dazu tendieren, die eigenen Technologien ausschließlich aus der Perspektive ihrer bestehender Märkte und Produkte zu sehen und zu beurteilen. Hier kann eine externe Analyse helfen, verborgenen Potentiale der Unternehmen aufzudecken und zu nutzen.   

Okt 23
2009

Kreativitätsmethoden (3) – Die sechs Denkhüte von de Bono

Erstellt von: Jörg Walter in in Ideen & Kreativität

Jörg Walter

Sie haben keine Lust auf Ideating, oder kommen damit nicht weiter? Dann möchte ich Ihnen eine weitere Kreativitätsmethode vorstellen: Die sechs Denkhüte von de Bono. Die Methode der sechs Denkhüte ist vielen Personen bekannt, wird jedoch in der Praxis nur sehr selten angewandt. Dies liegt aus meiner Sicht zum einen am etwas größeren Zeitaufwand, zum anderen aber auch an gewissen Bedenken gegenüber der spielerischen Herangehensweise von de Bono.

Roter HutDie „sechs Denkhüte von de Bono" zählt zu den sogenannten Kombinationsmethoden. Hier wird eine vorgeschriebene, analytische Vorgehensweise verknüpft mit kreativen Elementen.

Für die Durchführung eines Kreativitätsworkshops mit der Methode der sechs Denkhüte werden sechs Personen (oder ein Vielfaches davon, also 12 oder 18) und ein Moderator benötigt. Sie brauchen zusätzlich sechs Hüte in den Farben Weiß, Rot, Schwarz, Gelb, Grün und Blau. Alternativ gehen auch Armbinden, o.ä. Eine gute Idee ist es, die Denkhüte von den Teilnehmern zu Beginn mit buntem Papier selbst falten zu lassen. Der Workshop dauert in der Regel 2-3 Stunden. Das Ganze läuft immer nach dem folgenden Prozess ab:

  • Erläuterung der Bedeutung der sechs Denkhüte; es ist zu empfehlen, dies auch dann zu machen, wenn die Gruppe bereits Erfahrung mit der Methode hat. Hängen Sie am Besten zusätzlich im Raum ein großes Plakat mit der Bedeutungserklärung auf, so dass die Teilnehmer während der gesamten Zeit erneut nachschauen können.
  • Vorstellung des Themas oder der Problemstellung; die Methode ist ideal geeignet um verschiedene Optionen zu Bewerten und genauer zu analysieren.
  • Verteilen der Hüte; sollten mehr als 6 Teilnehmer dabei sein, werden Gruppen gebildet.
  • Sammeln von Ideen, Gedanken und Argumenten entsprechen der Farbe der Hüte. Dies geschieht in der normalerweise auf einzelne Moderationskarten (Beachten Sie: nur ein Gedanke pro Karte!).
  • Weitergabe der Hüte; es empfiehlt sich, vorher zu vereinbaren wie die Hüte weitergegeben werden. Sie dürfen gerne auch mischen. Stellen Sie nur sicher, dass am Ende jeder Teilnehmer jeden Denkhut einmal hatte.
  • Sammeln und Bewerten aller Gedanken und Ideen; am besten eignet sich hierzu eine Pinwand. Da die Ideen erst zum Ende zusammengeführt werden, kann man anhand der Häufigkeit der Argumente eine Gewichtung ableiten. Sie können nun die einzelnen Aspekte diskutieren und eine Entscheidung herbeiführen.

Was bedeuten nun die verschiedenen Farben der Hüte um warum soll diese Methode besonders geeignet sein, Themen komplett zu beleuchten und zu bewerten? Hinter jeder Hutfarbe steht eine bestimmte Weise zu denken, die ich Ihnen nun im Folgenden vorstellen möchte:

  • Weiß steht für analytisches Denken und Neutralität. Personen, die den weißen Denkhut aufhaben sammeln Fakten und Informationen, bewerten diese aber nicht. Es wird keine eigene Meinung geäußert
  •  Rot steht für subjektives Denken. Hier darf sehr emotional gedacht und eigene Gefühle und Meinungen geäußert werden. Und zwar sowohl positive als auch negative Gefühle.
  • Schwarz steht für kritisches Denken. Seien Sie kritisch, sehen Sie mögliches Risiken, Probleme und negative Aspekte. Es geht nicht darum möglichst viele abseitige Zweifel zu sammeln, sondern ein Thema auch von seiner negativen Seite zu betrachten.
  • Gelb steht für optimistisches Denken. Die Träger des gelben Denkhutes tragen alle positiven Aspekte und Chancen eines Themas zusammen. Auch hier gilt: blinder Optimismus ist nicht angesagt, sondern einfach eine positive und optimistische Sicht auf das Thema.
  • Grün steht für assoziatives Denken. Beim grünen Denkhut heißt es, neue Ideen und Aspekte zu generieren, Alternativen zu entwickeln. Der Kreativität ist keine Grenze gesetzt.
  • Blau steht für Ordnung und Struktur. Hier ist die Aufgabe das Thema zu strukturieren, in Bereiche zu unterteilen, etc.

Nach der Durchführung von Ideenworkshops mit der Methode der sechs Denkhüte von de Bono haben Sie ein bestimmtes Thema umfassend von allen Seiten beleuchtet und haben nun die Möglichkeit eine sehr fundierte Entscheidung zu treffen. Zugegeben, diese Methode ist etwas zeitaufwändig, sie lohnt sich jedoch gerade für erfolgversprechende Ideen. Hier ist es gut investierte Zeit.

Seien Sie mutig, setzen Sie sich den Hut auf und probieren Sie es aus.

Okt 20
2009

Unser neuer Kooperationspartner: Brainfloor.com

Erstellt von: Jörg Walter in in Innovationsmanagement allgemein

Jörg Walter

Ich mLogo Brainfloor.comöchte Ihnen in den kommenden Wochen in einer kleinen Serie unsere Kooperationspartner vorstellen. Beginnen werde ich mit unserem jüngsten Partner: Brainfloor.com

 

Brainfloor.com ist ein Ideen-Portal aus Österreich, gegründet von Reinhard Karner jun. und Marcus Bertholt. Die Idee die dainter steckt ist mit wenigen Worten erklärt:

Brainfloor.com bringt Personen und Unternehmen die neue Ideen suchen (BrainUser) mit solchen zusammen, die gute Ideen haben und besonders kreativ sind (BrainWorker). Hierzu werden auf der Plattform sogenannte Ideen Lounges zur Verfügung gestellt.

Die BrainUser profitieren von einer Vielzahl an der Ideengebern, die auf der Plattform registriert sind und die sich im Netzwerk der beiden Firmengründer befinden.  Derzeit verfügt die Plattform über mehr als 2.000 registrierte Benutzer. Über Ihr Netzwerk haben die beiden Gründer nach eigenen Angaben Zugriff auf mehr als 2 Millionen Kontakte im deutschsprachigen Raum. Dies wird über zahlreiche Kooperationen mit NPOs, Medien und Partnerunternehmen realisiert.

Als BrainUser haben Sie die Möglichkeit bei Brainfloor.com ihre Kreativität auszuleben. Jede gut bewertete Idee wird belohnt und wenn Sie sogar die beste Idee (BestBrain) geliefert haben winkt eine Extra-Prämie. Die genauen Modalitäten werde in der jeweiligen Ideen Lounge beschrieben.

Zusätzlich  zum Ideenportal gibt es den Brainfloor.com-Blog und eine Vielzahl an weiteren Informationen zum Thema Open Innovation.

Aus meiner Sicht ist Brainfloor.com ein gutes Beispiel, wie Open Innovation umgesetzt werden kann und aus diesem Grund freuen wir uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich bei Brainfloor.com registrieren und als BrainUser oder BrainWorker auftreten.

 

Sep 10
2009

Kreativitätsmethoden (1) – Brainstorming

Erstellt von: Jörg Walter in in Ideen & Kreativität

Jörg Walter

Das Brainstorming ist wohl die bekannteste und am weitesten verbreitete Kreativitätsmethode überhaupt. Jeder hat schon mal davon gehört und die allermeisten von Ihnen haben sie wohl auch schon eingesetzt oder mitgemacht. Aus diesem Grund startet meine lose Serie über Kreativitätsmethoden mit dem Brainstorming.

Das Brainstorming zählt zu den sogenannten intuitiven Methoden. Bei diesen Methoden gibt es keine festgeschriebenen Gedankenwege oder –prozesse, sondern es wird auf den spontanen Einfall, eine kreative Assoziation, oder einfach auf die neuartige Verknüpfung verschiedener Aspekte gesetzt. Das Ziel ist es in kurzer Zeit möglichst viele Ideen zu entwickeln.

Um ein Brainstorming durchzuführen brauchen Sie einen Moderator, idealerweise einen zusätzlichen Protokollanten und ein Flipchart, oder besser eine Pinwand. Es hat sich herausgestellt, dass die Gruppe der Teilnehmer nicht größer als 10 Personen sein sollte.

Brainstorming läuft in der Regel in drei Schritten ab, die im Folgenden beschrieben werden:

  1. Einführung/ Hinführung
    Bei der Einführung wird die konkrete Aufgabenstellung für die jeweilige Brainstorming-Session vorgestellt. Am besten Sie formulieren eine konkrete Frage, die während des Verlaufes für alle permanent sichtbar ist. Auch weitere Zusatzinformationen können gegeben werden. Je besser die Aufgabenstellung in dieser Phase beschrieben ist, desto bessere Ideen werden Sie später erhalten.
    Vermeiden Sie es, die Methode des Brainstormings während dieser Phase vorstellen zu müssen. Alle Teilnehmer sollten vorab geschult sein und ihre ersten Brainstormingerfahrungen, z.B. in Trainings und Schulungen schon gemacht habe. So stellen Sie sicher, dass sich alle Teilnehmer auf die Fragestellung konzentrieren können und sich nicht mit der Methode selbst beschäftigen.
  2. Durchführung/ Ideensammlung
    Jetzt geht es los! Ausgehend von der Fragestellung sollen nun alle Teilnehmer ihre spontanen Ideen und Einfälle nennen. Am besten geschieht das mündlich. Der Protokollant hat die Aufgabe die Ideen für alle gut sichtbar mitzuschreiben.
    Ich bevorzuge es, hierzu die Pinwand und Moderationskarten zu verwenden. Das gibt mit die Flexibilität die Karten in späteren Phasen gruppieren oder neu ordnen zu können. Man kann die Ideen aber auch auf dem Flipchart notieren. Hängen Sie die beschriebenen Blätter dann im Raum auf, damit sie weiterhin für alle gut sichtbar sind.
    Das Nennen der Ideen kann entweder reihum, oder durch freies Zurufen erfolgen. Ein Vorgehen der Reihe nach hat sich immer dann bewährt, wenn man Teilnehmer dabei hat, die sich ansonsten eventuell nicht trauen würden etwas zu sagen. Auch wenn der Chef dabei ist, habe ich gute Erfahrungen mit dem Abfragen nach der Reihe gemacht. So stehen später nicht nur Chef-Idee an der Pinwand.
    Die Aufgabe des Moderators besteht darin, den Ideenfluss am laufen zu halten (z.B. mit Reizfragen oder Herstellen von Querverbindungen) und für die Einhaltung der Regeln zu sorgen.
    Die Erfahrung zeigt, dass nach ca. 15 Minuten die Ideenflut weniger wird. Es hat sich bewährt eine Pause einzuschieben und danach noch einmal weiter zu machen.
  3. Auswertung/ Selektion/ Abschluss
    Im letzten Schritt werden die gefundenen Ideen dann noch ausgewertet. Oftmals hat man sehr schnell umsetzbare Ideen dabei. Andere Ideen können auch gleich komplett verworfen werden (Achtung: verwerfen heisst nicht wegwerfen! Aber dazu später mal mehr, wenn es um das Thema Ideenmanagement geht). In dieser Phase wird entschieden, wie es mit den gefundenen Ideen weitergeht. Konkrete Maßnahmen können definiert werden. Es ist wichtig, dass jeder am Brainstorming beteiligte weiss, was mit seinen Ideen nun geschehen wird.

 

Eine Brainstorming-Session dauert in der Regel ca. 1 Stunde, kann aber auch mal länger gehen. Eine Dauer von mehr als 1,5 Stunden würde ich nicht empfehlen, da irgendwann auch die Spannung in der Gruppe verloren geht.

Bleibt noch die Frage zur Zusammensetzung der Teilnehmer. Wen soll man einladen? Das hängt aus meiner Sicht sehr stark von der Aufgabenstellung ab. Bei sehr spezifische (z.B. technische) Fragestellungen macht es Sinn Personen einzuladen, die das Problem tatsächlich verstehen können. Wichtig für den Moderator ist, hier darauf zu achten, dass tatsächlich ein Brainstorming stattfindet und keine Fachdiskussion. Bei weniger spezifischen Aufgabenstellungen ist man freier in der Zusammensetzung. Ein Erfahrung zeigt: Seien Sie mutig und laden Sie ruhig auch mal jemanden ein, der auf den ersten Blick nicht in Ihre Zielgruppe passt und Sie werden überrascht sein, welche Ergebnisse hierdurch entstehen.

Also, legen Sie los und seien Sie kreativ!

Sep 07
2009

Gedankenanstoss zum Wochenstart

Erstellt von: Jörg Walter in in Ideen & Kreativität

Jörg Walter

Ich bin am Wochenende auf einen kleinen Film beit YouTube gestoßen, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Würde in Ihrem Unternehmen das Feuer erfunden?

 

 

Starten Sie mit vielen neuen Ideen in die Woche!

Autoren

Jörg Walter

Jörg Walter

TMG Karlsruhe

XING

Carmen Siegeler 

Carmen Siegeler 

TMG Karlsruhe

XING

Tags

2009 3M 6-3-5-Methode Aachen Absolventen Aluminium Apple Automobil Automobilindustrie Award Bauerfeind Berater-Pool Biotechnologie Bombardier Bosch Brainfloor.com Brainstorming Buch Business Innovation CeBIT Chancen Chemie Cluster Colaboration Community Connectainnova Crowd Sourcing Daimler de Bono Denkhüte Deutsche Bank Deutschland Digitale Medien Dänemark Elektronik Elektrotechnik Elektrowerkzeuge Endkonsument Energie Energieeffizienz Erfindungen Ergebnis Europa Faserverbunstoffe Feuer Film Forschung und Entwicklung Forum Fragebogen Fraunhofer IAO Fraunhofer-Institut Gastbeitrag Gesundheit Getränke Gewinner Goldene Regeln Good Practice Google Green Tech Green-IT Handelsblatt Henry Chesbrough Hochschule Hochschulen IBM Idee Ideen Ideenfindung Ideenplattform Ideenwettbewerb IHK Individualität Innoget Innovation Innovationsbedingungen Innovationserfolg Innovationsfähigkeit Innovationskraft Innovationsmanagement Innovationsmanager Innovationsnetzwerk Innovationsportal Innovationsprozess Innovativ.in Intel Internet Internetseite Investitionsgüter iPad iPhone Jeff Howe Klima Kommunikation Konferenz Kongress Konsumgüter Kooperation Kreativität Kreativitätsmethode Kreativitätstechnik Kreativitätstechniken Kultur Kunde Kundenintegration Lean Management Luftfahrt Lösungen Maschinen- und Anlagenbau Material Medizintechnik Microsoft Mitarbeiter Multiprojektmanagement Nachhaltigkeit NASA netStart Netzwerk Nikesh Arora OECD offene Innovationsstrukturen Open Innovation Open Lab Open Source OpenInnovators.de Patent Patente Pharma Plattform Politik Preis Produkt Produkte Produktentwicklung Rahmenbedingungen Rocher RWTH SAP SAPiens Schutz geistigen Eigentums Schweiz Schweißen Seminar Stahl Studenten Studie Studiengang Technologie TED Toolkit Toolkit for Innovation Toolkit for User Design TOP100 Trend Umfrage Umwelt Universität Unternehmen Video Vidoe Web 2.0 WEC Wettbewerbsfähigkeit Wirtschaft Wissen Wissenschaft Wissenschaftler youtube Zuginterieur Zukunftsfähigkeit Zulieferer Österreich