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Mär 19
2012

Buchvorstellung „Pocket Power – Innovationsmanagement“

Erstellt von: admin in in Innovationsmanagement allgemein

admin

Innovationsmanagement – Strategie, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse

2., aktualisierte Auflage
ISBN 978-3-446-42706-8

Das Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte ist mittlerweile in der zweiten Auflage erschienen und schon auf Grund seiner Größe eine Empfehlung. Das Buch heisst „Innovationsmanagement – Strategie, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse“ aus der Reihe Pocket Power von Dr. Tobias Müller-Prothmann und Nora Dörr.

Auf etwas mehr als 120 Seiten wird kompakt praxisnahes Wissen zum Innovationsmanagement vermittelt. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass alle wesentlichen Bereiche abgedeckt werden:

  • Innovationsstrategien
  • Innovationsprozesse
  • Planungs- und Analysemethoden
  • Ideenmanagement
  • Kreativitätstechniken

Lediglich Open Innovation wird aus meiner Sicht nur unzureichend beleuchtet.

Insgesamt ein gutes Buch, das man gerne in der Tasche als schnelles Nachschlagewerk bei sich hat. Wer sich tiefer mit der Materie beschäftigen möchte, der kommt jedoch nicht umhin sich mit weiterer Literatur einzudecken.

Dez 07
2011

Open Innovation - Erfahrungen

Erstellt von: Carmen Siegeler in in Open Innovation

Carmen Siegeler

Auf maschinenmarkt.de ist ein Artikel zum Thema "Offene Innovationsstrukturen erweitern den Horizont" veröffentlicht. Darin wird von Erfahrungen verschiedener Firmen berichtet.

So zeigt die Umsetzung von Open Innovation bei Merck KGaA, dass es als erstes einer klaren Strategie mit definierten Feldern bedarf, um externe Partner erfolgreich in den eigenen Innovationsprozess einzubinden.
Auch die Erfahrungen der TMG Karlsruhe zeigen, dass viele Unternehmen zwar die Notwendigkeit der Open Innovation erkannt haben, aber die Strukturen hierzu noch aufgebaut werden müssen. Neben der Klärung rechtlicher Fragen bei der Nutzung von externen Ideen, muss auch die Unternehmenskultur an die Offenheit angepasst werden.
Die Änderung der Denkweise hin zu mehr Offenheit wird auch bei der Siemens AG betont. Also ein ständiges Hinterfragen, ob im Innovationsprozess in bestimmten Bereichen durch das Einbinden externer Experten bessere Ergebnisse möglich sind. So setzt Siemens u.a. auf das E-Brokering, bei dem für die beste Lösung einer im Web beschriebenen Aufgabe ein Preisgeld gezahlt wird.

Den Artikel finden Sie hier.

Jul 07
2011

Die Top 100 in gedruckter Form

Erstellt von: admin in in Innovationsmanagement allgemein

admin

Am 30. Juni stand Lothar Späth im Ostseebad Warnemünde noch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, um die 100 innovativsten Mittelständler Deutschlands mit dem Gütesiegel „Top 100“ auszuzeichnen. Jetzt präsentiert er als Herausgeber des gleichnamigen Buchs die Vorzeigeunternehmen.

Die Namen der 100 Betriebe gibt's übrigens auch auf der Website www.top100.de.

Unter den „Top 100“ tummelt sich die Crème de la Crème des deutschen Innovationsmanagements: Gemeinsam haben die Preisträger im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 11,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. 88 der 100 ausgezeichneten Firmen sind in den vergangenen 3 Jahren schneller gewachsen als der Branchendurchschnitt - und das im Mittel um rund 16 %. Um dieses Wachstum zu halten und auszubauen, planen sie in den kommenden 3 Jahren zudem fast 7.000 neue Stellen. Erreichten die restlichen Mittelständler ein ähnliches Wachstum, würden bis 2014 mehr als 20 Millionen neue Jobs geschaffen.

Was machen sie besonders? Das Buch porträtiert diese Innovationselite kompakt in einem Band. Das macht es zu einem Nachschlagewerk für alle, die nach Anregungen suchen und von den Besten lernen wollen. Fachbeiträge zahlreicher namhafter Autoren reichern das Werk an. Beispielsweise verrät das Buch die Innovationsgeheimnisse von Apple-Guru Steve Jobs. Wer interesse hat, kann das Buch beispielweise hier bestelle.

Mai 09
2011

Video-Montag: Was ist eigentlich Innovation?

Erstellt von: Jörg Walter in in Entrepreneurship 2.0

Jörg Walter

Was ist eigentlich Innovation? Eine einfache Frage mit vielen unterschiedlichen Anwtorten.
Sehen Sie selbst, was die Teilnehmer des Lisbon Council's 2010 Innovation Summit antworten.

Und was ist Innovation für Sie? Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare.

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Sie finden die Seite des Lisbon Council hier: http://www.lisboncouncil.net

 

 

Jan 11
2011

Procter & Gamble (P&G) zeigt, wie Open Innovation erfolgreich umgesetzt werden kann

Erstellt von: Carmen Siegeler in in Entrepreneurship 2.0

Carmen Siegeler
Vor einigen Jahren hat P&G sich das Ziel gesetzt, die Hälfte der Innovationen mit Hilfe externer Partner zu entwickeln. Dieses Ziel ist inzwischen erreicht und in erfolgreiche Produkte wie zum Beispiel Mr. Proper Magic Eraser oder Oral-B Pulsonic umgesetzt. Der Net Present Value (Kapitalwert ) eines Projekts mit hohem Open Innovation-Anteil ist um 70 Prozent höher im Vergleich zu einem internen Projekt. Neue Zielsetzung ist, den jetzigen Beitrag zum weltweiten Konzernumsatz von derzeit etwa jährlich 1 Milliarde auf in Zukunft 3 Milliarden US $ zu steigern.

Mit dem „Connect + Develop" (C+D)-Ansatz richtete der Konzern ein globales Team ein, dessen Aufgabe es u.a. ist, das Einsenden von Vorschlägen anzuregen, geeignete Ideen herauszufiltern, die Ideengeber zu prämieren, Ideen in den internen Prozess einzuleiten. Hierzu hat P&G eine eigene Internetplattform geschaffen, auf der externe Entwickler und Tüftler, Unternehmen, Zulieferer, Universitäten oder Institute ihre Ideen einstellen können  (www.pgconnectdevelop.com).

Im Rahmen der Handelsblatt Konferenz „Open Innovation" am 2. Dezember 2010 wurde die Procter & Gamble Service GmbH (P&G) als „Bester Gesamtkonzern" mit dem Open Innovation Award 2010 ausgezeichnet.
Die Jury bewertete die Verankerung von Open Innovation im Unternehmen sowie den Professionalisierungsgrad der Aktivitäten. Von 200 Unternehmen wurden 14 näher untersucht und von diesen wiederum die besten sechs besucht. Vier Unternehmen, darunter P&G, haben sich hierbei als besonders exzellent in der Umsetzung von Open Innovation erwiesen.

Jan 03
2011

Video-Montag: Das iPad schlägt die Zeitung, oder?

Erstellt von: Jörg Walter in in Zukunft & Trends

Jörg Walter

Zum Start ins neue Jahr möchte ich Ihnen ein kurzes Video schenken.

Der Trend zu digitalen Medien ist unaufhaltsam so bieten auch immer mehr Printmedien eine digitale Ausgabe an. Eine Zeitung auf dem iPad steht der Papierausgabe ja auch in Nichts nach, oder?

 

Jan 01
2011

Wir wünschen Ihnen ein gutes Jahr 2011

Erstellt von: Jörg Walter in in Innovationsmanagement allgemein

Jörg Walter

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreichen Start ins neue Jahr, viele kreative Ideen und ein gutes Händchen bei der Umsetzung Ihrer Innovationsvorhaben.

Bleiben Sie uns auch in 2011 als Leser, Kommentator oder kreativer Impuls bei OpenInnovators.de erhalten.

Ihr Team von OpenInnovators.de

Carmen Siegeler
Jochen Ulbricht
Jörg Walter

Dez 01
2010

Open Innovation Konferenz in Frankfurt

Erstellt von: Jörg Walter in in Open Innovation

Jörg Walter

Morgen startet in Frankfurt die 2-tägige Open Innovation Konferenz, die vom Handelsblatt im Sheraton Hotel durchgeführt wird.

Ich freue mich auf die Vorträge der folgenden Redner:

  • Prof. Dr. Ellen Enkel, Leiterin des Dr. Manfred Bischoff Institutes für Innovationsmanagement der EADS 
  • Dipl. Ing (FH) Eckard Foltin, Head of Creative Center, Bayer MaterialScience AG 
  • Dr. Michael Koch, Manager Science Relations and Innovation Management, BASF SE 
  • Prof. Dr. Thomas Müller-Kirschbaum, Corporate Senior Vice President, Henkel AG & Co. KGaA 
  • Frank Mattes, Senior Manager, Innovations- und Change Management, HLP Hirzel Leder & Partner 
  • Dr. Michael Heiss, Principal Consultant Open Innovation, Siemens AG
  • Jörg Heuer, Leiter Exploration & Enabling Technologies, Deutsche Telekom AG, Laboratories
  • Bernhard Schweizer, Geschäftsführer, InnovationLab GmbH
  • Dr. Klaus Griesar, Leiter der Konzeptlabore Deutschland, Merck KGaA
  • Dr. Oliver Weinmann, Geschäftsführer, Vattenfall Europe Innovation GmbH
  • Dipl.-Ing., M.Sc. Robert Heismann, Leiter Innovationsmanagement, Porsche AG
  • Dr.-Ing. Carlos Härtel, Direktor, GE Global Research
  • Prof. Dr. Marc Drüner, Professur für Marketing und Innovationsmanagement Steinbeis-Hochschule Berlin
  • Dr. Ulrich Weiss, Head of Strategic Innovation Management, OSRAM GmbH
  • Dieter Klasmeier, Marketing Communications Operations Manager, eB Leader 3M
  • Jens Bode, Global Strategic Insight Manager, Henkel AG & Co. KGaA
  • Gülderen Tuna, Head of Marketing, DHL Solutions & Innovations
  • Dr. Fee Steinhoff, Leiterin Projektfeld „User Driven Innovation", Deutsche Telekom AG
  • Thomas Andrae, Director, 3M New Ventures

 

Wir als OpenInnovators.de sind als Medienpartner dabei und ich werde an beiden Tagen persönlich da sein. Sprechen Sie mich also ruhig an! Ich freue mich über jeden Kontakt.

Nov 26
2010

Gastbeitrag von Jens-Uwe Meyer: Kreativ trotz Krawatte – warum es Unternehmen so schwer haben, auf neue Ideen zu kommen

Erstellt von: Jens-Uwe Meyer in in Innovationsmanagement allgemein

Jens-Uwe Meyer
Unternehmen haben häufig ein Problem: Die Flut der Analyseinstrumente, der Prozesse und der festen Strukturen, die sie brauchen, um das operative Geschäft voranzutreiben, hat mittlerweile das verdrängt, was Menschen wie Walt Disney, Thomas Edison und Albert Einstein ausgezeichnet hat: Die Überzeugung ein Ziel zu verfolgen, an das Unmögliche zu glauben und Regeln zu brechen statt sie blind zu befolgen.

Was die weltweit innovativsten Unternehmen anders machen

Die weltweit innovativsten Unternehmen teilen ein Verständnis von Innovation, das herkömmliche Managementkonzepte auf den Kopf stellt: Klassische Unternehmen suchen nach Tools und Prozessen, die sie innerhalb bestehender Strukturen umsetzen können. Doch Tools und Prozesse sind kopierbar. Die dahinterstehende Kultur nicht. Nicht umsonst heißt es über Google, die „außergewöhnliche Organisationskultur" sei die „Seele des Unternehmens". Die kreative Grundeinstellung ist auch die Wurzel der kreativen und innovativen Unternehmensstrategie von Disney. Das Unternehmen hat ein eigenes Institut, dessen Ziel unter anderem darin besteht, Kreativität und Inspiration zu fördern. Und selbst der Bankkonzern HSBC betrachtet die Gruppenkultur - die einzelnen Länder und Regionen handeln praktisch unabhängig voneinander - als Wettbewerbsvorteil.

Die Ebenen einer Innovationskultur

  1. Innovation. Ohne Kompromisse.
    Können Sie sich vorstellen, dass Apple-Chef Steve Jobs eine Bühne betritt und folgenden Satz sagt? „Aufgrund des generell schwierigen Marktumfelds haben wir uns entschlossen, unsere Innovationsanstrengungen zunächst einmal zurückzustellen." Unvorstellbar. Jede Umkehr würde einem Schock gleichkommen würde.
  2. Einzigartige „magische" Werte
    „Glaube daran, dass Du die Welt verändern kannst." „Leiste jeden Tag einen Beitrag." „Radikale Ideen sind keine schlechten Ideen."
    Was klingt wie Beschwörungsformeln sind die Unternehmensgrundsätze von Hewlett Packard. Bei jeder Gelegenheit werden sie ins Bewusstsein der Mitarbeiter gebracht. Mit Grundsätzen und Philosophien wie diesen werden die Strategien des Top Managements untermauert und zu einer lebendigen Kultur weiter entwickelt.
  3. Kreative Dream Teams statt Innovationsverwaltung
    Menschen finden und so miteinander zu vernetzen, dass sie zusammen mehr erreichen als jeder von ihnen alleine - eine wesentliche Aufgabe für das Management kreativer Unternehmen. Kleine bereichsübergreifende Teams mit einer Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven, ausgestattet mit einem hohen Maß an Autonomie und klaren Zielen. Die weltweit innovativsten Unternehmen setzen auf kleine Teams, die schnell denken, schnell kommunizieren und schnell handeln.
  4. Risiko- und Experimentierkultur
    Bei Research in Motion, den Herstellern des berühmten Blackberry, gibt es die „9 von 10"-Regel: Neun Mal scheitern führt zur richtigen Idee. Der indische Tata-Konzern vergibt jedes Jahr einen Preis für eine gescheiterte Innovation. Damit will das Unternehmen Mitarbeiter ermuntern, mehr Risiken einzugehen. Statt Fehler zu vermeiden setzt Google auf das Prinzip „Schneller scheitern": Mehr Fehler in kurzer Zeit machen um aus ihnen zu lernen.
  5. Katalysatorische Führung - die neue Rolle des Managements
    „Befehl! Vorrücken!" Das alte Verhältnis zwischen Chefs und ihren Mitarbeitern war vor allem von Befehl und Gehorsam geprägt. Der Vorgesetzte ordnet an, der Mitarbeiter führt aus. Diszipliniert. Korrekt. Ohne Widerspruch. Hierarchien, die an das Militär erinnern.

Schwer vorstellbar, dass sich Ideen auf die gleiche Art und Weise erzeugen lassen. „Geistesblitze! Jetzt zünden!" Kreativität und klassisches Chef-Mitarbeiter-Denken vertragen sich nur schwer miteinander. Entsprechend sind Führungskonzepte stark im Wandel. Manager als Katalysatoren neuer Ideen sind für innovative Unternehmen extrem wichtig.

Die Herausforderung: Das Unternehmen der Zukunft schaffen

In den nächsten Jahren werden sich mehr und mehr Manager diesen Denkansätzen stellen müssen. Denn schon heute sind Ideen das wichtigste Kapital für Unternehmen. Für das Management erfordert das auf allen Ebenen ein Umdenken. Jedes Projekt, jede Arbeitsgruppe und jeder Prozess muss so gestaltet werden, dass sich Hindernisse durch kreative Lösungen schnell und unkompliziert überwinden lassen. Indem Entscheidungen schnell und unbürokratisch getroffen werden können Ideen dann dort entstehen, wo andere Unternehmen stecken bleiben.

Nov 24
2010

Ankündigung: Gastbeitrag von Jens-Uwe Meyer

Erstellt von: Jörg Walter in in Innovationsmanagement allgemein

Jörg Walter

Logo IdeeologenHeute darf ich Ihnen ein Novum im OpenInnovators.de-Blog ankündigen: Wir konnten Jens-Uwe Meyer von den Ideeologen für einen Gastbeitrag gewinnen. Die Ideeologen beschäftigen sich mit den Themen Ideenfindung und Kreativität. Hierbei werden Workshops und Beratung angeboten.

Im Gastbeitrag "Kreativ trotz Krawatte - warum es Unternehmen so schwer haben, auf neue Ideen zu kommen" wird Jens-Uwe Meyer beschreiben was eine gute Innovationskultur charakterisiert und wie sich Unternehmen aufstellen müssen um auch in Zukunft innovativ und kreativ zu sein.

Der Beitrag wird am 26. November 2010 erscheinen.

Möchten Sie auch in Zukunft Gastbeiträge hier im Blog lesen? Dann schreiben Sie uns doch einfach eine E-Mail oder posten Sie Ihre Anregungen hier als Kommentar.

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